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Lebenslauf

Die Wurzeln meines künstlerischen Weges liegen in der Malerei. Durch das Studium der Kunst an der Ludwig Maximilians Universität München u.a. bei Prof. Hans Daucher setzte ich mich vertiefend mit Malerei und Fotografie auseinander.

Nach dem Studium entschied ich mich Grenzgänger im In- und Ausland fotografisch zu begleiten. Die Gründung von „Kappes Adventure Press“ folgte 1997.

Die Auseinandersetzung mit experimentellen Techniken in Malerei und Fotografie begleiten meinen künstlerischen Weg.

2008 4. Platz Sven-Simon Preis

2009 Teilnahme an Look3, Charlottesville, USA, Festival of the Photograph,

2010 Gruppenausstellung Charles H. Scott Gallery in Vancouver, Kanada.

2011 Teilnahme Obacht, Kultur im Quartier Haidhausen

2012 Gruppenausstellung Pasinger Fabrik München, Expedition München

2012 Gruppenausstellung während der Photokina, “Rheine Träume” im Carlswerk Köln, Ehemaliger Kupferzug, Halle 160

 

Zahlreiche Veröffentlichungen der bildjournalistischen Arbeiten im In- und Ausland wie z.B. VIEW, Stern, Neue Zürcher Zeitung, Playboy, Ich lebe und arbeite in München.

 

Projektbeschreibung:

In meinen freien Arbeiten geht es mir darum, der gegenwärtigen medialen Überfrachtung unserer Gesellschaft entgegenzuwirken. Diese teilweise stillen Fotografien eröffnen meditative Bildräume, die den Betrachter dazu einladen inne zu halten, um sich aus der Hektik des Alltags zurückzuziehen. Sie ermöglichen Ruhe für die Seele und gleichzeitig Freiraum für Gedanken.

Meine Bilder reflektieren die Übergänge zwischen Wachen und Schlafen, Erinnern und Vergessen.

Die Fotografien erschaffen Assoziationsräume, in denen der Betrachter seine Gedanken fließen lassen und sich tiefen Empfindungen hingeben kann. Die Bilder laden den Betrachter ein seine eigene, innere Harmonie zu finden und seiner Seele Stille und Entspannung zu geben.

 

„Bewegte Geschichte“

Ich fotografiere markante Plätze Münchens, die in der Vergangenheit der Stadt etwas zu erzählen haben. Durch die Art der Aufnahmetechnik wird das Bild surreal verfremdet, nicht durch die Verwendung von Software. Der Blick auf das Wesentliche wird verschärft, die sinnliche Wahrnehmung gefördert. Durch die Abstraktion entstehen neue spannende Sichtweisen.